„Tulsa King“ ist eine US-amerikanische Mafia-Serie mit Sylvester Stallone in der Hauptrolle. Er spielt einen New Yorker Mafia-Capo, der nach 25 Jahren Haft von seiner Familie nach Tulsa in Oklahoma geschickt wird – eine Art Verbannung. Dort soll er ein neues Imperium aufbauen. Die Serie kombiniert klassische Mafia-Themen mit Humor, Fish-out-of-Water-Momenten und einer modernen Perspektive.
„Tulsa King“ könnt ihr auf Paramount+ sehen, erzählt wird die Geschichte von Dwight „The General“ Manfredi, einem altgedienten Mafioso, der nach langer Haftstrafe wieder auf freien Fuß kommt. Statt in New York wieder Fuß zu fassen, wird er von seiner Organisation in die Provinz abgeschoben. In Tulsa, einer Stadt ohne große Mafia-Tradition, soll er das Geschäft erweitern. Dwight nimmt die Herausforderung an und beginnt, mit einer Mischung aus Härte, Charme und alter Schule, seine eigene Gang von Außenseitern aufzubauen – darunter Kleinkriminelle, Geschäftsleute und Gelegenheitsfiguren.
- Amazon Prime Video (Video-on-Demand)
- Sylvester Stallone, Andrea Savage Andrea Savage, Martin Starr (Schauspieler)
- Allen Coulter(Regisseur) – Braden Aftergood(Produzent)
- Zielgruppen-Bewertung:Freigegeben ab 16 Jahren
Die Serie lebt vom Kontrast: Ein alter New Yorker Gangster trifft auf das moderne, eher verschlafene Tulsa. Humorvolle Szenen entstehen, wenn Dwight versucht, alte Mafia-Regeln in einer Welt durchzusetzen, die längst anders funktioniert. Gleichzeitig werden klassische Themen wie Loyalität, Familie, Macht und Verrat verhandelt.


„Tulsa King“ ist die erste große Serienrolle von Sylvester Stallone. Er verkörpert den gealterten, aber charismatischen Mafioso mit viel Selbstironie. Produziert wurde die Serie von Taylor Sheridan, bekannt durch „Yellowstone“ und „Mayor of Kingstown“. Damit reiht sich „Tulsa King“ in ein Universum von Serien ein, die amerikanische Mythen, Machtstrukturen und Außenseitergeschichten in Szene setzen.
Die Serie kam in den USA gut an, vor allem wegen Stallones Präsenz und des ungewöhnlichen Settings. Kritiker lobten die Mischung aus Krimi, Drama und schwarzem Humor, kritisierten aber gelegentlich stereotype Figuren. Dennoch hat „Tulsa King“ eine treue Fangemeinde gefunden und gilt als Beleg dafür, dass auch klassische Stars wie Stallone im Serienformat überzeugen können.
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